Interview mit S. Kazemieh

FG: Würden Sie unseren Kundinnen kurz vorstellen, was Ihre Motivation war, „ausgerechnet“ einen Mikrofinanzfonds aufzulegen? Mögen Sie dabei auch noch kurz etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang sagen?

Edda Schröder: Nachdem ich meine Bankausbildung abgeschlossen hatte, bewarb ich mich bei der damaligen „Entwicklungshilfe“ in Bonn. Leider bekam ich eine Absage, da sie keine „Bankerin“ benötigen. So habe ich meinen beruflichen Werdegang bei deutschen Banken und internationalen Investmenthäusern fortgesetzt (JP Morgen Schroders).

2005 hat mich eine Freundin gefragt, wie man einen Investmentfonds aufsetzt, einen Mikrofinanzfonds.